Friedrich Schwangart – Der Poet

Friedrich Schwangart, der Dichter, ist heute nicht einmal mehr Literaturwissenschaftlern und Germanisten ein Begriff, die sich intensiv mit der Literaturszene des frühen 20. Jahrhunderts beschäftigen.

Dabei ist es gar nicht einmal so wenig, was dieser Mann im dichterischen Bereich veröffentlicht hat und es ist auch nicht so, als hätte er in jener Zeit keinen Anklang gefunden und keine Unterstützter gehabt.

Warum also ist er nicht einmal der wissenschaftlichen Fachwelt in Erinnerung geblieben, geschweige denn einer breiteren Öffentlichkeit?

Der Hauptgrund wird wohl sein, dass er und seine Art zu schreiben schon damals nicht nur Freunde fand, sondern mindestens genauso viele Kritiker (wobei – wahrscheinlich waren es mehr Kritiker als Befürworter).

Der größte Kritiker aber war er sich wahrscheinlich selbst, wenn man seine Aussagen liest und weil er seinen eigenen Ansprüchen nicht genügen konnte, wie er meinte, hörte er auf zu schreiben oder zumindest hörte er auf, das was er schrieb – in dichterischer Form – auch zu veröffentlichen. So hat er auch selbst für ein gewisses „Vergessen-Werden“ gesorgt.

Auch einige spätere Versuche – gut 30 Jahre nach den ersten – wieder anzuknüpfen, riefen ihn nur noch wenigen Menschen zurück in die Erinnerung und konnten nicht für ein dauerhaftes ‚Im-Gedächtnis-Bleiben‘ des Dichters Friedrich Schwangart sorgen.

Aber lassen Sie uns den dichterischen Weg dieses Mannes nun etwas genauer nachzeichnen:

Emila Zola
Émile Zola – Foto: Nadar [Public domain], via Wikimedia Commons

Friedrich Schwangart – der dichterische Weg

Die ersten Werke dichterischer und poetischer Natur, die sich von Schwangart finden lassen stammen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, da war er bereits 40 Jahre alt. Nach seiner eigenen Aussage aber, muss er bereits deutlich früher mit deutlich früher mit seiner dichterischen Arbeit begonnen haben.

In einem von ihm selbst verfassten Autorenspiegel schrieb Schwangart über seine Neigung zur Dichtkunst:

„Alles aber überwog der Hang zu dichterischem Schaffen. Da konnte es nicht ausbleiben, daß mich die ‚Moderne‘ der neunziger Jahre wenigstens in der Form beeinflußte. […] Mein eigenes ‚Problem‘ aber hatte ich schon vor meinem zwanzigsten Lebensjahre […].“[1]

Es muss also in den 1890er Jahren gewesen sein, dass Friedrich Schwangart begann sein Inneres in poetischer Form nach außen zu tragen. Ob er zu diesem Zeitpunkt schon das ein oder andere veröffentlichte ist fraglich, ob er dies, wenn, unter seinem Namen oder aber – wie damals nicht unüblich – unter einem Pseudonym tat, ist eine Frage, die zumindest momentan noch unbeantwortet bleiben muss.

Im gleichen Autorenspiegel jedenfalls gibt Schwangart auch die Gründe dafür an, warum er plötzlich sein Schaffen beendet, warum er beinahe 20 Jahre die Poesie brachliegen lässt und sich den Naturwissenschaften widmet:

„da überkam mich – ‚plötzlich‘, ‚eines Tages‘, wie es mir heute scheint – das erschreckende Bewußtsein, daß die Darstellung von Seelenzuständen, die das Ergebnis solcher künstlerischen Schaffensart ist, der Wirklichkeit widersprechend und unwahrhaftig sei. Bei meiner überaus hohen Ehrfurcht vor der Natur und ihren wundervollen Gesetzmäßigeiten war es mir nicht möglich, diesen Widerspruch meines Schaffes mit dem Naturgeschehen als ein Verhängnis einfach hinzunehmen. […]Eine solche Wahrhaftigkeit verlangte ich nun von meiner Kunst und zwar für alle Fälle […] Die Ueberzeugung, daß die geforderte dichterische Wahrhaftigkeit nicht zu erreichen sei, führte mich nach schmerzlichem Ringen zur Entsagung.“[2]

Er ahnt wohl, dass, wer dies liest, ihm vorwerfen wird er sei ein Naturalist – ein Anhänger jener Strömung, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts Literatur und Theater beherrschte. Jene Strömung, die repräsentiert wurde von Männern wie Émile Zola, Gerhard Hauptmann, Leo Tolstoi, Fjodor Dostojewski, Henrik Ibsen oder auch August Strindberg. Dagegen allerdings verwehrt er sich, er mag sie nicht diese Milieuschilderungen, diese Darstellung menschlicher Einzelheiten, das ist nicht seine Welt.

August Strindberg
August Strindberg Selbstporträt [Public domain], via Wikimedia Commons
Zwanzig Jahre also hört er auf, widmet sich ganz der Natur und dann?

„Indessen: Man wirft nicht so leicht ein lebendiges Teil seiner selbst von sich fort […]“[3]

Den weiteren Worten Schwangarts ist zu entnehmen, dass offenbar einige frühe Gedichte Eingang in seine ersten Veröffentlichungen gefunden haben, die seit den Jahren 1913/4 herausgegeben wurden. Einige seiner frühen Werke, quasi aus seinen Sturm-und-Drang-Jahren, fand er also wohl doch im Nachhinein so gut, dass er sie nun noch veröffentlichte.

Wahrscheinlich drücken die Worte, die er einem imaginären Sumerer in den Mund legte seine eigenen Gefühle jener Zeit deutlich aus:

„und ein starker Haß auf das Volk, das mich einsam läßt, und eine Begierde, es zu verhöhnen und ihm seine Ruhe zu rauben, und es zu zwingen, auf mich zu achten, wenn nicht in Erkenntnisdrang, so in Empörung.“[4]

Brümmer
Deckblatt von Brümmers Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten

 

Im Jahr 1919 schrieb er an Franz Brümmer, der ihn für sein Autorenlexikon um einen Lebenslauf gebeten hatte:

„Darin [in seinen ersten Veröffentlichungen 1913/14; Anm. d. Verf.] kommt mein schwerer innerer Konflikt, kommt auch seine Ueberwindung zum Ausdruck. Dazu meine abseitige Stellung zu den grossen Ereignissen, mein Leiden daran, mein Blick und Empfinden darüber hinaus zu reiner Kunst und Erkenntnis.“[5]

Gret Palucca
Tanzender Frauenakt, Gret Palucca von Ernst Ludwig Kirchner [Public domain], via Wikimedia Commons

Friedrich Schwangart und Will Grohmann

In jenen Jahren gewann Schwangart seine ersten Bewunderer. Einer von ihnen war Will Grohmann. Der 1887 in Bautzen geborene Kunsthistoriker und Kunstkritiker arbeitete zunächst als Lehrer, hatte in jenen Jahren enge Kontakte zu Erich Kästner und Fritz Löffler mit denen er auch über die Bewegung der „Dresdner Sezession“ verbunden war, einer expressionistisch ausgerichteten Künstlergruppe, zu der auch Peter August Böckstiegel, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Wilhelm Heckrott, Constantin von Mitschke-Collande, Otto Schubert und jener Lasar Segall gehörte, der später eine Porträtzeichnung Friedrich Schwangarts anfertigen sollte.

1919 erschien in der Zeitschrift „Neue Blätter für Kunst und Dichtung“ eine Rezension Grohmanns über Schwangarts gerade erschienene „Signale“. Grohmann schrieb darin: „Noch hat Schwangart den Glauben an das Volk. Seine seelische Revolution allein könnte helfen. ‚Ins Volk‘ heißt der erste Abschnitt seiner ‚Grundlagen‘. ‚Aus ihm kann etwas werden, kann noch gesunder Sinn kommen. Sauberes Empfinden und ursprüngliche Gedanken!‘ Sein Programm: Reinigung der Erkenntnisforschung, Pflege des geistigen Gewissens und Erziehung zu schmerzlicher Leidenschaft, Herzensbildung, Schutz und Entfaltung der selbständigen Geister, soziale Maßnahmen zum Schutz von Persönlichkeitswerten. Lest ‚Das letzte Nein‘, die Skepsis der sogenannten Skepsis gegenüber, und sucht den, der mittut!

Und abschließend bewertet Grohmann die Schwangartschen Texte wie folgt: „Ein neuer Typus von Gedicht. Wenn Bücher unserer schöpferischen Zeitgenossen nicht gelesen werden, ist unser Schicksal verdient.[6]

Grohmann blieb Schwangart offenbar gewogen, verfolgte seine Arbeit und manches deutet darauf hin, dass die beiden Männer miteinander befreundet waren. Auch hatten sie, zumindest in späteren Jahren, mit Gret Palucca eine gemeinsame Freundin, mit der Grohmann zeitweilig auch eine Beziehung führte.

1924 jedenfalls schrieb Will Grohmann in „Die Fahne“ erneut über Friedrich Schwangart und dessen neuen poetischen Werken: „Einen Umriß von Friedrich Schwangart zu zeichnen wird fünfzig Jahre nach seinem Tode leichter sein als heute, wo er immer wieder ein anderer zu sein scheint, so oft man ihn sieht oder liest. Dabei haben sich die Grundanlagen dieses Schaffenden nur wenig verändert, und er ist auch darin seinem Freund Stendhal verwandt, an dem er die vollendete Präzision und Gewissenhaftigkeit künstlerischer Erkenntnisse und ihrer Gestaltung hochschätzt. Daß solche Eigenschaften unzeitgemäß machen, hat Schwangart an sich selbst bis zur drohenden Selbstzerstörung erfahren müssen, und noch heute hat der Dichter der „Klage“ nur wenige Freunde. Die allerdings wissen, daß es sich um mehr als einen typischen Fall handelt. Seine Gedichte hätten um die Jahrhundertwende seinen Namen rasch der Oeffentlichkeit einhämmern können, aber Schwangart begriff gerade in diesem Augenblick, daß ihnen die letzte Wahrheit fehle, daß nur die tiefste Einsicht in die Welt ein Gedicht rechtfertige und zog sich in dieser Not zurück auf die Wissenschaft. Der Pflanzenpathologie opferte er als erfolgreicher Forscher und Praktiker bis vor kurzem die Hälfte seiner Kraft, ohne sich jemals von seiner eigensten Mission ganz zu trennen. Jetzt werden manche künstlerische Arbeiten rascher abgeschlossen, und die deutsche Geistesgeschichte wird um einiges reicher werden.[7]

In eben diesem von Grohmann hier angesprochenen Bändchen „Die Klage“ beschäftigte sich Schwangart intensiv mit dem ersten Weltkrieg, von dem zu diesem Zeitpunkt niemand ahnte, dass er nur der Erste sein sollte und der Zweite kurz bevorstand und der daher in jener Zeit – wie noch heute in England und Frankreich – als „der Große Krieg“ bezeichnet wurde.

Im hier enthaltenen Gedicht „Das Lächeln“ findet sich folgende für Schwangarts Gedankenwelt typische Passage:

Jeder, dem ich ins Antlitz sah,
schien bitte, heimtückisch, hassend:
Krieg! Deines Schildes Leuchten ist lang dahin!
Zerlumpt, gebeugt, doch trotzigen Muts
Pflügt er Menschenfleisch,
schneidet in Seelen sein uraltes Mal.
Pünktlich wird es vergessen. Immerdar lebt er. –[8]

Verfasst hatte er diese Zeilen nach eigener Angabe im Dezember 1916, mitten im Großen Krieg.

 

Gerhart Hauptmann
Porträt von Gerhart Hauptmann, Foto: Charles Scolik [Public domain], via Wikimedia Commons

Friedrich Schwangart – die letzte Etappe des dichterischen Weges

Ende der 1920er Jahre war diese poetische Schaffensphase Friedrich Schwangarts wieder beendet. Warum dies so war, lässt sich auf Basis der bisher bearbeiteten Quellen nicht sagen. Es ist nicht klar, ob ihm schlicht die Zeit fehlte, er erneut in eine emotionale Schaffenskrise geriet, ob er sich einfach nur anderen Interessengebieten widmen wollte oder ob es äußere Umstände waren, die ihn zur Aufgabe zwangen.

Seinen eher geringen und vor allem nicht nachhaltigen Erfolg in schriftstellerischer Hinsicht schrieb seine Frau Ellie in späteren Jahren vor allem auch dem Umstand zu, dass ihr Mann nie Mitglied des PEN-Clubs gewesen sei und so dem „Genie“ ihres Mannes nicht genügend Aufmerksamkeit zugekommen sei.[9]

 

1946 – ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs veröffentlichte Friedrich Schwangart ein letztes Mal ein poetisches Werk. Diesmal in der Zeitschrift „Der Zwiebelfisch“. Nach diesem Datum konnte ich keinerlei schriftstellerische Tätigkeit Schwangarts mehr nachweisen.

 

Die Brücke
Programm der Künstlergruppe „Die Brücke“; Holzschnitt von Ernst Ludwig Kirchner [Public domain], via Wikimedia Commons

Veröffentlichung Friedrich Schwangarts im Bereich Poesie – Dichtung:

  • Friedrich SCHWANGART, Signale. Dichtungen mit dem Anhang „Grundlagen“, Dresden 1919.
  • Friedrich SCHWANGART, Gedichte von Fritz Schwangart, in: Die Lese (1914), S. 319–320.
  • Friedrich SCHWANGART, Frühlingstod, in: Der Komet 1 (1919), S. Blatt 6.
  • Friedrich SCHWANGART, Hinüber. Lasar Segall gewidmet, in: Blätter für Kunst – Zeitschrift des Konstanzer Stadttheaters (1919), S. 37.
  • Friedrich SCHWANGART, „Notrufe“. Aphorismen, in: Neue Blätter für Kunst und Dichtung (1919), S. 73-75; 98-100; 121-124.
  • Friedrich SCHWANGART, Gesichte eines Stundendiebes, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1920), S. 4–6.
  • Friedrich SCHWANGART, Vom verlorenen Menschentum, in: Theodor ETZEL, Karl LERBS (Hg.), Der Wunderkelch. Ein Sammelbuch neuer deutscher Legenden, Stuttgart-Heilbronn 1920, S. 313–318.
  • Friedrich SCHWANGART, Der schlendernde Geist, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1921), S. 110–113.
  • Friedrich SCHWANGART, Die Klage. Dichtungen, Stuttgart-Heilbronn 1921.
  • Friedrich SCHWANGART, Die Mythe vom steinernen Mann, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1921), S. 74–78.
  • Friedrich SCHWANGART, Dora oder der Weg im Nebel. Eine Ballade, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1921), S. 74–77.
  • Friedrich SCHWANGART, Vermutungen. Aus einer aphoristischen Reihe, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1921), S. 53–55.
  • Friedrich SCHWANGART, Der Sumerer, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1922), S. 74–78.
  • Friedrich SCHWANGART, Der Gewissenhafte als Jüngling. Aus einer Folge, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1923), S. 115–120.
  • Friedrich SCHWANGART, Der Pilz. Eine Abwehr, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1923), S. 82–85.
  • Friedrich SCHWANGART, Liegekur, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1923), S. 53–54.
  • [Der Titel „Schwangart 1924 – Der Anekdoterich“ kann nicht dargestellt werden. Die Vorlage „Literaturverzeichnis – Zeitungsartikel – (Standardvorlage)“ enthält keine Informationen.]
  • Friedrich SCHWANGART, Die Frist. 1920, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1924), S. 37–49.
  • Friedrich SCHWANGART, Vermutungen. Aus einer aphoristischen Reihe, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1924), S. 20–21.
  • Friedrich SCHWANGART, Walter Seiferts Tummelecke. Ille terrarum mihi praeter omnes angulus ridet, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1924), S. 54–55.
  • Friedrich SCHWANGART, Zueignung aus der Ferne, in: Der Einzige 2,3 (1924) S. 276.
  • Friedrich SCHWANGART, Karl Spitteler, in: Otto WEHNER (Hg.), Saat und Ernte. Proletarische Novellen, Erzählungen, Aufsätze und Gedichte. ausgewählt und hg. von Arthur Wolf, Leipzig 1927, S. 94–96.
  • Friedrich SCHWANGART, Pierre du Blaty + Französische Ballade, in: Otto WEHNER (Hg.), Saat und Ernte. Proletarische Novellen, Erzählungen, Aufsätze und Gedichte. ausgewählt und hg. von Arthur Wolf, Leipzig 1927, S. 567 (?).
  • Friedrich SCHWANGART, Umwelten. I. Dresden um 1920; II. München, Frühling 1944, in: Der Zwiebelfisch: Zeitschrift über Bücher, Kunst und Kultur (1946), S. 18–21.

Lasar Segall
Lasar Segall
 [Public domain], via Wikimedia Commons
[1] Friedrich Schwangart, Schwangart, Friedrich (1874-1958) [Verfasser], Brümmer, Franz (1836-1923) [Adressat], Schwangart, Friedrich (1874-1958) Dresden [4.2.19? und 12.2.19?]. – 2 Briefe nebst Beilage, 3 Bl., masch. mit hs. Ergänzungen. Staatsbibliothek Berlin / Handschriftenabteilung: Nachl. Franz Brümmer, Biogr. Suppl. I: Schwangart, Fritz; 1-3. Zu den Ansichten jener Jahre s. a. ders., Signale. Dichtungen mit dem Anhang „Grundlagen“, Dresden, S. 131-141.

[2] Schwangart (wie Anm. 1), Autorenspiegel. Zu den Ansichten jener Jahre s. a. Schwangart (wie Anm. 1), S. 131-141.

[3] Schwangart (wie Anm. 1), Autorenspiegel. Zu den Ansichten jener Jahre s. a. Schwangart (wie Anm. 1), S. 131-141.

[4] Friedrich Schwangart, Der Sumerer, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1922), S. 74–78, hier S. 76.

[5] Schwangart (wie Anm. 1).

[6] Will Grohmann, Friedrich Schwangart „Signale“, Dichtungen, in: Neue Blätter für Kunst und Dichtung (1919), S. 125.

[7] Ders., Friedrich Schwangart, in: Die Fahne: ein Zeitweiser für Bücherfreunde (1924), S. 49.

[8] Friedrich Schwangart, Die Klage. Dichtungen, Stuttgart-Heilbronn 1921, S. 47.

[9] Ellie Schwangart, Brief an Theodor Plievier, handschriftlicher Brief, Gräfelfing 1951 [1950 sic!], S. 1, Nachweis: Literaturarchiv Marbach.

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