#MuseumWeek 2018

Ein Jahr ist rum – schon wieder!
Nein, ich habe mich nicht im Datum vertan oder die ersten knapp vier Monate des Jahres 2018 verschlafen.
Das Jahr, das herum ist, ist das zwischen zwei #Museumsweeks und es ist auch gar kein ganzes Jahr, denn die letzte #Museumweek fand im Juni 2017 statt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die letzte #MuseumWeek gerade erst war und erinnere mich lebhaft an meine Suche nach spannenden Geschichten.
Nun aber geht es auf die Suche nach neuen Geschichten, nach neuen Bildern und neuen Menschen, die vielleicht bekannt, vielleicht unbekannt, auf jeden Fall aber (hoffentlich) spannend sind.
Wie auch im vergangenen Jahr werde ich diesen Artikel hier jeden Tag erweitern und Bilder und Geschichten zu den entsprechenden Hashtags vorstellen.
 

#MuseumWeek 2018: Das Thema

„Miteinander Leben – staatsbürgerliche Verantwortung und Toleranz“, das ist das Oberthema unter dem die diesjährige #Museumsweek vom 23. bis 29. April stattfindet. Es ist übrigens inzwischen schon die 5. #Museumweek, also eigentlich ein Grund zu feiern!
„Wir sind überzeugt, dass Kultur, Kunst, Wissenschaft und Bildung aktiv zur Entwicklung der Gesellschaften beitragen“, so die Verantwortlichen und dies „weil Frauen und Männer so auch über die Grenzen hinweg Beziehungen knüpfen. Aus diesem Grunde möchten wir die #MuseumWeek 2018 den Werten des Miteinander Lebens, der staatsbürgerlichen Verantwortung und der Toleranz widmen. Die täglichen Hashtags spiegeln jeweils eine bestimmte Dimension, einen besonderen Aspekt dieser Werte wider.“
 

Molly Brown
Margaret Brown – die “Unsinkbare Molly”
Library of Congress Prints and Photographs Division, George Grantham Bain Collection. Call number: BIOG FILE – Brown, Mrs. J.J. [P&P] Digital id:cph 3b40210; Bain News Service; quick cleanup by Adam Cuerden; Public Domain
 

#MuseumWeek 2018 – „7 Tage – 7 Themen – 7 Hashtags“

Das System der #Museumweek ist wie immer das gleiche: an sieben Tagen (vom 23. bis 29. April) wird jeweils ein Thema ausgegeben, das unter einem speziellen Hashtag an eben diesem Tag in den sozialen Medien mitzuverfolgen ist.
 

Montag, 23. April – #womenMW

„Der Platz der Frau in der Gesellschaft ist ohne Frage genauso wichtig wie der des Mannes. Trotzdem wird dieser Platz noch lange nicht gebührend anerkannt. Interessieren Sie sich daher am Montag, den 23. April, besonders für berühmte Frauen aus der Geschichte, aus Kunst, Kultur und Wissenschaft, aber auch für all jene unbekannten Frauen, die durch ihr Handeln Tag für Tag die menschliche Gesellschaft weiterbringen. Das Augenmerk soll nicht auf Schönheit liegen, sondern auf diesen Frauen als Künstlerinnen, Intellektuelle oder Arbeiterinnen.“
Beim Hashtag #womenMW könnte ich natürlich ganz einfach wieder all die Frauen aufführen, die ich bei der letztjährigen #Museumweek vorgestellt habe, denn da ging es ja primär um Frauen, eine ganze Woche lang. Aber irgendwie wäre das ja langweilig und deshalb habe ich mir andere Frauen gesucht.

Charlotte Sophie von Bentinck
Charlotte Sophie Bentinck Reichsgräfin von Aldenburg. unbekannter Maler ca. 1740 (Heimatmuseum Varel)
http://www.inghist.nl/Onderzoek/Projecten/DVN/lemmata/data/Bentinck,%20Charlotte
via Wikipedia

Die erste Frau an die ich denken musste begegnete mir vor vielen Jahren, als ich für eine niederländische Filmfirma arbeitete und dort die wissenschaftliche Beratung übernahm für ein Filmprojekt, dass die Verfilmung eines Romans der niederländischen Autorin Hella S. Haasse darstellte. Die Frau mit der sich Hella Haasse beschäftigte war Charlotte Sophie von Bentinck, geborene Reichsgräfin von Aldenburg.
Sie war eine für ihre Zeit ungewöhnlich Frau, nicht primär deswegen weil sie Freundschaften mit Voltaire und Friedrich dem großen unterhielt, sondern weil sie etwas wagte, dass zu ihrer Lebenszeit im 18. Jahrhundert ausgesprochen ungewöhnlich war: sie ließ sich scheiden, sie lebte in einer „wilden Ehe“ mit Albrecht Wolfgang Graf zu Schaumburg-Lippe mit dem sie auch zwei uneheliche Söhne hatte.
Voltaire setzte ihr wohl in seinem Roman „Candide oder der Optimismus“ ein Denkmal, denn wie es scheint war Charlotte Sophie das Vorbild für die Kunigunde.
Sophie von Hatzfeldt
Sophie von Hatzfeldt Stadtmuseum Düsseldorf [Public domain], via Wikimedia Commons
Die zweite Frau, die mir einfiel war eine Frau, die zeitweilig nur wenige Kilometer von mir entfernt wohnte und die ebenfalls eine ausgesprochen ungewöhnliche Frau für ihr Zeitalter war. Auch sie ist eine Adelige, eine geborene Gräfin von Hatzfeldt-Trachenberg und sie lebte ziemlich genau hundert Jahre nach Charlotte Sophie von Bentinck und auch sie hieß Sophie: Sophie Josephine Ernestine Friederike Wilhelmine Gräfin von Hatzfeldt-Wildenburg-Schönstein.
Auch sie wurde in eine arrangierte Ehe getrieben mit ihrem Vetter Edmund von Hatzfeldt-Wildenburg-Weisweiler. Ihre Ehe war unglücklich, ihr Mann gewalttätig und obwohl alles dagegen sprach betrieb sie ihre Scheidung und fand in Ferdinand Lassalle einen Unterstützer. Sie wurde die „rote Gräfin“, die Geliebte Lassalles und die Gründerin des Lassalleschen Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins.
Wer noch mehr interessante und ungewöhnliche Frauen sucht, der wird auf dem Blog des Historischen Museums Frankfurt fündig:
https://blog.historisches-museum-frankfurt.de/von-frauenrechtlerinnen-und-ihrem-kampf-um-das-frauenwahlrecht-henriette-fuerth/
 

Dienstag, 24. April – #cityMW

„Städte sind der Inbegriff des Lebens in Gesellschaft. Sie inspirieren Maler, Musiker und Schriftsteller, ganz zu schweigen von Architekten und Städteplanern! Die Stadt gestern, heute und morgen – fordern Sie Ihre Besucher auf, Städte einmal anders zu sehen! Zeigen Sie dabei auch, wie sich Ihre Einrichtung in die Stadt einfügt und eine Stätte des Lebens in der Gesellschaft bildet.“
Geschichte in der Stadt – Kultur in der Stadt, das muss nicht immer gleich etwas mit einem Museum zu tun haben, das kann auch die aktive Einbindung der Geschichte und der Kultur in die moderne, in die lebendige Stadt bedeuten.
Es gibt zahlreiche Städte, die eine solche Einbindung zeigen. Bei manchen ist es eher eine rein zufällige Einbindung, wie etwa bei der kleinen Landstadt Kaster, die – weitgehend von Kriegen und Katastrophen verschont – noch heute aussieht wie vor hunderten von Jahren und die so quasi ein lebendiges Museum darstellt in dem man leben und sich bewegen kann.

Kaster Tor
Kaster Agathator – Foto: A. Kircher-Kannemann

Dann gibt es da die Städte, die alljährlich zahlreiche Besucher anziehen, eben weil sie so viele bekannte und wichtige historische Bauwerke zu bieten haben, die es lohnt zu besichtigen und zu besuchen, das gilt zum Beispiel für Städte wie Mainz oder auch Trier und Aachen. Hier ist Geschichte an vielen Stellen der Stadt präsent. Sie wird gezeigt, sie wird (hoffentlich) gepflegt, sie ist erhalten und bedeutsam und stellt so eine Art von kleinem ungeplantem Freilichtmuseum im modernen Leben der Stadt dar.
Porta Nigra Trier
Porta Nigra – Trier
Foto: A. Kircher-Kannemann

Ein drittes Beispiel für die Verbindung von Stadt und Geschichte sieht etwas anders aus und findet sich beispielsweise in Duisburg: Historische Gebäude sind hier nicht mehr viele zu finden, denn sie wurden im 2. Weltkrieg zerstört. Die Geschichte der Stadt ist nicht wirklich zu sehen, man muss sich schon bemühen und genauer hinschauen, dabei lohnt es sich, denn die Stadt blickt auf eine lange und auch interessante Geschichte zurück.
Alter Markt Duisburg
Alter Markt Duisburg – Foto: A. Kircher-Kannemann

Das Glück dieser Stadt war die Stadtarchäologie, die hier über viele Jahrzehnte großgeschrieben wurde und die die verborgene Geschichte der Stadt wieder ans Tageslicht geholt hat. So kann man heute den alten Markt der Stadt mit seinen Markthallen wieder „sehen“, auch wenn die eigentlichen Gebäude lange zerstört und verfallen sind und mitten in einem neuen Einkaufszentrum finden sich die Reste der Stadtmauer unter Glas zu Füssen der Einkaufenden Menschen.
 
 

Mittwoch, 25. April – #heritageMW

„Bauwerke, geistiges Erbe oder Unterwasserschätze – wir alle hängen an unserem Erbe und wollen es schützen und lebendig halten. Zelebrieren Sie am Mittwoch, den 25. April, Erbe in allen seinen Formen: von Ihrem Gebäude über Ihre schlummernden Sammlungen bis hin zu Ihren Online-Ressourcen!“

Kellnerei Angermund
Schloss Angermund, gen. Kellnerei; Foto: A. Kircher-Kannemann

Heute geht es also um den Hashtag #heritageMW, um das Erbe, das vorherige Generationen uns hinterlassen haben. Dabei ist es egal, ob es ein materielles oder ein geistiges Erbe ist. Ich habe eine Weile nachgedacht und mich gefragt, was ich unter diesem Hashtag heute vorstellen könnte und mir fiel ein Gespräch ein, dass ich vor gar nicht allzu langer Zeit geführt habe und in dem es um ein gar nicht so lange zurückliegendes, aber doch sehr traditionsreiches Erbe ging …
Es ist das Erbe eines Verwaltungsbezirks dessen Nachwehen heute kaum mehr einer versteht, denn außer dem Namen eines Ortsteils erinnert eigentlich nichts mehr an eine etwa 700-jährige Geschichte.
Aber fangen wir am Anfang an:
Wir befinden uns im Herrschaftsgebiete der Grafen und späteren Herzöge von Berg, also ziemlich im Westen der heutigen Bundesrepublik Deutschland. Hier, so rund um Düsseldorf und Wuppertal residierten und regierte diese Familie, die auch so einige Male mehr oder minder erfolgreich versuchte in die Weltgeschichte einzugreifen und auch schon mal den Kölner Erzbischof stellte oder aber ihn gefangen nahm.
Im Verlauf des 13. und 14. Jahrhunderts versuchten diese Grafen ihr Herrschaftsgebiet abzurunden und vernünftig zu verwalten und zu organisieren (kein Wunder, wir befinden uns im Zeitalter der sog. Territorialisierung und das taten das fast alle, die meinten etwas zu sagen zu haben).
Es entstanden Verwaltungsbezirke, die man „Ämter“ nannte. Eine Urkunde aus dem Jahr 1363 zählt neben den bergischen Städten Ratingen, Düsseldorf, Wipperfürth, Lennep, Radevormwald und Mülheim an der Ruhr auch die bergischen Ämter auf (die sog. „Alt-Ämter“, da später die Verwaltungsstruktur noch verändert wurde). Das nördlichste und gleichzeitig größte dieser Ämter war das Amt Angermund und um dies und sein Erbe geht es hier auch.
Das Amt Angermund bzw. sein „Nachfolger“ das Amt Angerland (oder auch Ratingen-Land) bestand letztlich bis zum Jahr 1975 – mehr als 600 Jahr also und eine so lange Zeit bleibt nicht ohne Folgen, wie man sich vielleicht vorstellen kann. Heute sind die Teile dieses ehemaligen Amtes über mehrere Städte und Kreise verteilt: da gibt es Teile, die zu Duisburg gehören, Teile, die an Düsseldorf gefallen sind oder an Mettmann oder sogar Essen.
Schmitz
Scan von Heinrich Schmitz “Angermunder Land und Leute”

Und genau diese Zersplitterung treibt bis heute teilweise lustige und auch irritierende Blüten, die nicht nur so manch Zugereistem erst einmal erklärt werden müssen. Die zwei schönsten davon seien hier genannt: Der nördliche Stadtteil von Düsseldorf, der bis heute Angermund heißt und tatsächlich die ehemalige „Freiheit“ Angermund darstellt hat keine Düsseldorfer Telefonnummer, sondern ist unter der Duisburger Vorwahl 0203 zu erreichen (nur, für den Fall, dass Sie mal jemanden kennenlernen, der in Düsseldorf wohnt und eine Duisburger Telefonnummer hat). Das Duisburger Wasserwerk Bockum hingegen liegt heute auf Düsseldorfer Stadtgebiet.
Man sieht: so manches, das heute zum Alltag zählt kann nur verstanden werden, wenn man sich das Erbe anschaut. Nicht zuletzt deshalb versuche ich mit meinem Blog über die Geschichte des Amtes Angermund immer wieder von diesem Erbe zu erzählen.
 

Donnerstag, 26. April – #professionsMW

„Spotlight auf die Berufe, die Kultureinrichtungen zu dem machen, was sie sind! Nutzen Sie diesen Tag, um über die verschiedenen Berufe Ihrer Mitarbeiter zu informieren, damit junge Erwachsene und das Publikum sich ein Bild machen! Bekannte und unbekannte Berufe, besondere Talente, einzigartige Kompetenzen […].“
Nun, ich bin keine Kultureinrichtung und dementsprechend habe ich keine Mitarbeiter, die mich zu dem machen, was ich bin. Aber ich habe einen Beruf, der viel mit Kultur und Geschichte zu tun hat und der in so mancher Kultureinrichtung auch vertreten ist: der Beruf der Historikerin / des Historikers.

Jacob Burckhardt
Jacob Burckhardt um 1840
[Public domain], via Wikimedia Commons
 

Freitag, 27. April – #kidsMW

„Kinder sind unsere Zukunft, und kulturelle Einrichtungen sind besonders wichtige Orte für die psychomotorische Entwicklung und ein Ansporn für die Fantasie. Hier können sich sogar wahre Berufungen herauskristallisieren! Berichten Sie, was an Ihrer Einrichtung besonders für Kinder geeignet ist und wie Kindheit in Kunst und Kultur gezeigt wird.“

Kochen Rom #foodMW
#Museumweek #kidsMW – An Mutters Herd sassen Kinder auch im Alten Rom schon gern – Foto: A. Kircher-Kannemann

Wie haben Kinder im alten Rom gelebt? Eine Frage, die wohl viele Kinder und auch Erwachsene interessiert. Da ist es das eine, wenn man etwas darüber lesen kann und Bilder schauen, aber etwas ganz anderes, wenn man es (zumindest bis zu einem gewissen Grad) auch erleben kann. Das regt die Phantasie auf ganz besondere Weise an und macht Geschichte erlebbar. Möglich ist das zum Beispiel beim alljährlichen Römerlager im Archäologischen Park in Xanten.
Marcus, der Römer
Scan

Und wer erst einmal ein wenig über das Leben in der ehemaligen Colonia Ulpia Traiana lesen möchte, um sich auf einen Besuch und das richtige Erleben einzustimmen, dem sei das (leider nur noch antiquarisch erhältliche) Buch “Marcus, der Römer” empfohlen.
 
 

Samstag, 28. April – #natureMW

„Wir studieren sie, wir stellen sie dar, wir lieben sie und wir quälen sie – Natur ist uns nicht egal und gehört zu unserem Leben. Und gehören wir nicht auch zu ihr? Teilen Sie neue Inhalte, um zu zeigen, wie Natur in Kultur, Kunst und Wissenschaft gezeigt wird. Beschreiben Sie, wie sie bei Ihnen zu sehen ist. Welchen Einfluss hat die Natur auf Ihre Einrichtung?“

römische Herberge Xanten
Grün und duftend: Der Kräutergarten an der römischen Herberge im LVR-Archäologischen Park Xanten.
Foto: Axel Thünker DGPh

Natur ist natürlich vor allem in Freilichtmuseen und in archäologischen Parks immer ein wichtiger Bestandteil. Sie wird intergriert, sie umrahmt, sie unterstreicht und so manches Mal verdeckt sie auch.
In Xanten etwa gibt es nicht nur den oben zu sehenden Kräutergarten, sondern es wurden auch Bäume entlang der alten Sraßen gepflanzt, um einen Eindruck von den ehemaligen Insulae, sprich der ehemaligen Bebauung zu erhalten, um “erfühlen” zu können, dass die Straßen rechts und links von hohen Häusern gesäumt waren.
Hafentempel
Von Bäumen gesäumte Straßen der Colonia Ulpia Traiana

Eine noch größere Bedeutung hat Natur in Schlossgärten. Dabei ist sie vor allem hier Zentrum und Mittel zugleich. Natur ist gezähmt, sie ist Stilmittel und Kunst zugleich; vor allem in barocken Gärten wie etwa in Schwetzingen.
Gartenparterre Schwetzingen
Schlosspark Schwetzingen – Blick auf das Gartenparterre;
Foto: A. Kircher-Kannemann

 

Sonntag, 29. April – #differenceMW

„„Wie kann man Perser sein?“, fragte Montesquieu im Jahrhundert der Aufklärung und ermunterte den Leser zu mehr Offenheit gegenüber dem Anderen. Wie wird Andersartigkeit in Kunst, Wissenschaft und Geschichte dargestellt? Die Beziehung zum Anderen bestimmt unsere Beziehung zur Welt und zum Leben in der Gesellschaft. Teilen Sie unbekannte Inhalte aus Ihrer Einrichtung und veranschaulichen Sie damit das Thema Andersartigkeit […].“
Offenheit gegenüber dem Anderen … da fallen mir zwei Themen bzw. Beiträge ein, die ich hier auf dem Blog schon verarbeitet habe. Zum Einen ein Zitat, das sich im Zettelkasten findet:

Gerard Messadie Alexandria
Zettelkasten #12 Gerard Messadie “Alexandria”

Und zum anderen der Park von Schloss Schwetzingen in dem ich so oft spazieren gegangen bin und in dem ganz selbstverständlich “antike” Tempel und eine Moschee nebeneinander stehen und von einem Weltbild künden, das von Offenheit geprägt ist:
Moschee
Moschee im Schlosspark Schwetzingen
Foto: A. Kircher-Kannemann

2 Antworten auf „#MuseumWeek 2018“

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