Friedrich Schwangart – Der Poet

Die Brücke

Friedrich Schwangart, der Dichter, ist heute nicht einmal mehr Literaturwissenschaftlern und Germanisten ein Begriff, die sich intensiv mit der Literaturszene des frühen 20. Jahrhunderts beschäftigen.

Dabei ist es gar nicht einmal so wenig, was dieser Mann im dichterischen Bereich veröffentlicht hat und es ist auch nicht so, als hätte er in jener Zeit keinen Anklang gefunden und keine Unterstützter gehabt.

Warum also ist er nicht einmal der wissenschaftlichen Fachwelt in Erinnerung geblieben, geschweige denn einer breiteren Öffentlichkeit? “Friedrich Schwangart – Der Poet” weiterlesen

Kultur-News KW 13-2017

Spener

Digitales

  • Die Kunstgeschichte zeigt schon seit längerer Zeit, dass sie in der Digitalen Welt zuhause ist. Ob Hackathons, Präsentationen oder virtuelle Ausstellungen, sie zeigt welche Möglichkeiten in den neuen Medien stecken.
    Unter der Überschrift „Digitale Kunstgeschichte: Was kann sie leisten in Lehre & Gesellschaft? | #DigitalHumanities“ hat Tanja Praske in ihrem Montagsinterview Harald Klinke, Kunsthistoriker und Dozent an der LMU in München befragt nach den Chancen und Möglichkeiten, die die digitale Welt Kunsthistorikern bietet:
    http://www.tanjapraske.de/wissen/lehre/digitale-kunstgeschichte-was-kann-sie-leisten-in-lehre-gesellschaft-digitalhumanities/
  • Preußen ohne Pietismus ist kaum vorstellbar. Die Pietisten haben dieses Territorium und seine Geschichte in der Frühen Neuzeit ganz entscheidend mitgeprägt. Einer der Väter des Pietismus ist Philipp Jakob Spener. Der zweite Band seiner Briefe ist nun auch online zugänglich:
    http://archivalia.hypotheses.org/63988
  • Ich persönlich hielt ihn schon fast für tot – abgesehen natürlich von den „Toten Hosen“ – den Punk. Aber ich wurde nun dank eines französischen Blogs eines Besseren belehrt: „Weblog Punk is not dead. Une histoire de la scène punk en France depuis 1976“:
    http://pind.hypotheses.org/
  • Bibeln können ja so schön sein und vor allem die Bibelmalerei. Ein besonders schönes Stück findet sich jetzt in digitalisierter Form – es ist die Mainzer Lauber-Historienbibel:
    http://archivalia.hypotheses.org/64010
  • Einen ersten erfreulichen Schritt in Sachen Digitalisierung geht nun das Landesarchiv Greifswald. Hier ist das Fotografieren von Beständen mit Hilfe eigener Endgeräte ab April offiziell erlaubt. Es bleibt aber der klassische Vorbehalt bzgl. der Veröffentlichung der Digitalisate:
    http://www.blog.pommerscher-greif.de/fotografieren-im-landesarchiv/
  • Die Kreuzzüge im Bild:
    http://blogs.bl.uk/digitisedmanuscripts/2017/03/medieval-depictions-of-the-crusades.html
  • Die Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln ist mit einer umfangreichen digitalen Sammlung am Start:
    http://archivalia.hypotheses.org/64071

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10. Sonntagsspaziergang: Schlosspark Schwetzingen, Teil 2

Ach, wie herrlich ist es doch in einem Schlosspark zu lustwandeln …
Mit dem Lustwandeln haben wir ja schon vor zwei Wochen angefangen. Da haben wir uns das große vordere Gartenparterre des Schwetzinger Schlossparks genauer angeschaut; diesen klassischen französischen Gartenteil mit seinen Wasserflächen, seinen Fontänen und Skulpturen.
Heute nun machen wir von dort aus einen kleinen Schwenk nach links und beginnen eine kleine Weltreise von Rom in den Orient, denn hier in diesem Parkteil erwarten uns religiös inspirierte und anmutende Themen mit dem Minerva Tempel und der Moschee aus verschiedenen Teilen der Welt.

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Kultur-News KW 12-2017

Gartenparterre Schwetzingen

Digitales

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