Das Universum, das Brot und ein Schwur auf Trauben – Esskultur im antiken Griechenland

Griechisches Symposion, Fresko von 475 v. Chr.

Griechenland – eine Welt aus Inseln und auch ein bisschen Festland, eine Welt aus spartanischer Einfachheit, aus attischer Demokratie und dem Überfluss des Meeres. Eine Welt zwischen minoischen Stieren und echten Helden, die jahrelang über die Meere schipperten, weil sie sich ein bisschen verfahren hatten oder einfach mal mit einer riesigen Armee bis nach Indien liefen, einfach weil sie sich für die Größten hielten.

Aber auch eine Welt in der selbst solche Helden etwas essen mussten. Sie waren halt keine Götter und selbst die brauchten ja ein wenig Nektar und Ambrosia.

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