Von neidischen Augen und gastfreien Menschen – #Tischzuchten

Hoftafel

Es ist Ostern – ein Fest der Christen und ein Fest des Essens (wie die meisten christlichen Feste 😉).

Da liegt es nahe sich auch einmal mit den Gepflogenheiten beim Essen zu beschäftigen, insbesondere in diesem Jahr 2018, das auch gleichzeitig Kulturerbejahr ist und in dem es auch um das gelebte Erbe geht. Ja und was ist mehr gelebtes Erbe als das Essen?

Gegessen wurde zu allen Zeiten, denn Essen und Trinken halten nicht nur Leib und Seele zusammen sie sind auch ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens und das wohl vom Anbeginn der Menschheitsgeschichte. “Von neidischen Augen und gastfreien Menschen – #Tischzuchten” weiterlesen

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Auf der Suche nach Immateriellem Kulturerbe

Aachen Dom

Die Deutsche UNESCO-Kommission ist wieder auf der Suche nach immateriellem Kulturerbe!

Was darunter zu verstehen ist?

Der Begriff des „Immateriellen Kulturerbes“ umfasst zahlreiche Bereiche und Ausdrucksformen von Kultur, so etwa Bräuche, aber auch hergebrachtes Wissen und Fähigkeiten.

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Kultur-News KW 14 -2017

Logo Geschichte

Digitales

  • Auch in dieser Woche gibt es neue Digitalisate. Diesmal aus Stralsund, darunter ein wunderbarer Atlas:
    https://archivalia.hypotheses.org/64221
  • Insgesamt fünf Publikationen über die Geschichte von Worms sind nun als PDF online verfügbar:
    http://archivalia.hypotheses.org/64212
  • Neues Online-Angebot: “Mit dem Vorhaben “Johann Friedrich Blumenbach-online” soll nicht nur der Aufstieg der deutschen Wissenschaft im europäischen Kontext sichtbar gemacht werden, sondern kann auch eine Lücke in der Erschließung der Primärquellen zur Kulturgeschichte der damaligen Zeit geschlossen werden. Eine solche Lückenschließung ist besonders bedeutsam im Hinblick auf einen wichtigen Aspekt dieser Periode, das Aufkommen der neuzeitlichen Naturwissenschaften.
    Johann Friedrich Blumenbach (1752-1840) war Professor der Medizin und Naturgeschichte an der Universität Göttingen.“
    http://blumenbach-online.de/
  • Die Geschichte Südosteuropas online:
    http://hgsoe.ios-regensburg.de/
  • Digitalisierung steigt – Produktivität sinkt:
    https://idw-online.de/de/news670653
  • Wer sich für die Geschichte von Parteien interessiert, insbesondere für die der SPD, der hat nun einige wichtige Quellen mehr, denn erste Teile des „Vorwärts“ sind nun digitalisiert, genau genommen die Jahrgänge 1918-1920 und 1924-1933:
    http://archivalia.hypotheses.org/64230
  • Nun ist also auch die Frankfurter Fassung der Goldenen Bulle digitalisiert und online nutzbar, allerdings mit einigen Problemen und Fallstricken, wie Klaus Graf erläutert:
    http://archivalia.hypotheses.org/64234
  • Wer sich für die Geschichte Wiens, insbesondere für die Geschichte der Festung Wien im 16. Jahrhundert interessiert, der hat nun die Gelegenheit das Buch von Ferdinand Opll, Heike Krause und Christoph Sonnlechner kostenfrei zu downloaden:
    http://archivalia.hypotheses.org/64240
  • Wie viele und welche Bücher hatte eigentlich eine mittelalterliche Kartause? Eine Antwort gibt es zumindest für die Mainzer Kartause. Ihr Bibliothekskatalog ist online verfügbar:
    via: http://archivalia.hypotheses.org/64254
  • Die Geschichte der Stadt Ulm lässt sich nun nachlesen in einer Handschrift David Stölzlins aus dem Jahr 1717:
    http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/hs506
    via: http://archivalia.hypotheses.org/64269
  • Wer Bilder liebt wird über dieses Angebot (bedingt) glücklich sein: 18 Museen – 25.000 Kunstwerke und das alles online und zum Download vom Mittelalter bis zum hier und jetzt. Einziger Haken: Vieles nur in Schwarz-Weiß und in minimaler Auflösung, das sollte besser gehen:
    https://www.sammlung.pinakothek.de/
    s. hierzu auch die Besprechung von Anke Gröner:
    http://www.ankegroener.de/?p=26673
  • Eine der ältesten Handschriften ist nun endlich digitalisiert und online: Ein Psalter, das wahrscheinlich für Eleonore von Aquitanien erstellt wurde:
    http://archivalia.hypotheses.org/64301
  • Wer sich für Kirchengeschichte, Ordensgeschichte und speziell für die Geschichte der Jesuiten interessiert, dem steht nun online ein Nachschlagewerk zur Verfügung:
    http://archivalia.hypotheses.org/64354

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Kultur und Kulturgeschichte – Was ist das eigentlich?

Theater Duisburg
Foto: Anja Kircher-Kannemann

 

Es gibt eine ungeheure Zahl an Kulturbegriffen und dementsprechend ist es auch schwierig zu entscheiden, was denn nun um Himmels Willen „Kulturgeschichte“ einfach ist, zumindest abseits der schlichten und platten Aussage, dass „Kulturgeschichte“ nun einmal die Geschichte der Kultur ist; was uns ja nicht weiterbringt, so lange wir keine wirkliche Idee davon haben, was denn nun bitte schön „Kultur“ eigentlich ist. “Kultur und Kulturgeschichte – Was ist das eigentlich?” weiterlesen

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