Grenzenloser Landfriede – ein Besuch im Reichskammergericht – 3. #Kulturwoche: Samstag

Wappenschild Reichskammergericht

Fehden waren im 15. Jahrhundert im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation etwas vollkommen Normales. Sie waren quasi an der Tagesordnung. Zwar gab es irgendwie ein übergeordnetes Recht, aber es wurde nicht durchgesetzt und wahrscheinlich wussten viele nicht einmal davon und wenn, dann interessierte es nicht wirklich.

Die Situation konnte und sollte so nicht bleiben, so der Wille des Kaisers. Er wollte, dass Frieden herrschte in seinem Reich – sozusagen ein grenzenloser Landfriede. Es sollte eine Instanz geben, die diesem Frieden zum Recht verhalf und auch zur Durchsetzung.

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Eine tragische Gestalt, eine unglückliche Liebe und Weltliteratur – 2. #Kulturwoche: Mittwoch

Erinnern Sie sich noch an das Lottehaus, das wir gestern besuchten? – Wir verlassen es nun und gehen ein wenig weiter durch die Stadt. Lotte aber wird uns irgendwie begleiten. Lotte wohlgemerkt, nicht Charlotte Buff, denn die hat mit der folgenden Geschichte eigentlich rein gar nichts zu tun, außer, dass sie – vollkommen ungewollt – irgendwie zur Vorlage für diese Lotte wurde.

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