Kultur-News KW 23-2019

Seracher Dichterkreis

Digitales

  • Kulturflatrate statt Uploadfilter? Seyavash Amini und Andreas Huß  haben sich auf „t3n“ Gedanken über eine mögliche Umsetzung der Urheberrechtsreform der EU gemacht.
  • YouTube ist mehr als Musikvideos gucken, denn Jugendliche nutzen YouTube heute als „Bildungs- und Kulturort“. Verschenken Kulturinstitutionen hier etwa Potential? – Pressemittelung des idw.
  • Ein bisschen Göttlichkeit geht doch immer, oder? Die Columbia University hat wahrscheinlich so gedacht und „Digitaldante“ ins Netz gestellt und das ist mehr als nur die „göttliche Komödie“.
  • I-Rights erklärt, wie CC-Search funktioniert und wie man mittels dieser seit April mit neuer Version am Start befindlichen Suchmaschine möglichst lizenzfreie Bilder finden kann.
  • Bloggen in der Wissenschaft – das heißt: selten bloggen, wenig kommentieren aber viel lesen und darüber sprechen. Die Ergebnisse einer Online-Umfrage auf dem Redaktionsblog von Hypotheses.

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Kultur-News KW 22-2019

Brunnen Niki de Saint Phalle Duisburg

Digitales

  • Tim Leberecht träumt auf „t3n“ von einem Europa der Visionen, dass das Schöne, die Geisteswissenschaften und die Kunst mit KI verknüpft und so zu einer Art Utopia der Sehnsucht nach Wahrheit wird.
  • Und nochmal „t3n“ und die Frage was die Digitalisierung mit der Politik macht und was sie nun von Start-Ups lernen sollte.
  • Die Blogparade #DHMDemokratie ist beendet. 58 Beiträge sind es insgesamt geworden mit vielen unterschiedlichen und facettenreichen Beiträgen zur Demokratie. Da gibt es historische Perspektiven genauso wie Zukunftsvisionen. Wenn Sie also Lesestoff für diesen sonnigen Sonntag auf dem Balkon oder im Garten suchen, dann werden Sie hier garantiert fündig.

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Kultur-News KW 21-2019

Das Problem der Demokratie liegt darin, außergewöhnliche Menschen von gewöhnlichen wählen zu lassen. Golo Mann

Vorab:

Heute ist Europawahl! Wenn Sie also noch nicht gewählt haben, dann tun Sie das bitte noch. It’s time to vote!

Digitales

  • Wenn die Politik der Digitalisierung im Weg steht, dann ist das manchmal nicht nur ärgerlich. ein solches Beispiel für „mehr als ärgerlich“ liefert jetzt leider der französische Ministerpräsident Macron, der es bisher ablehnt auf digitale deutsche Hilfe zurückzugreifen, um den Wiederaufbau von Notre Dame zu gewährleisten, wie „heise.de“ nun berichtet.

 

  • Wir erinnern uns: EU-Urheberrechtsgesetz – Uploadfilter und die Angst vor Zensur. Ausgerechnet Polen hat nun dagegen geklagt. Polen zählte übrigens gemeinsam mit den Niederlanden, Luxemburg, Italien, Finnland und Schweden zu den wenigen Ländern, die gegen das umstrittene Gesetz votiert hatten. Eine Entscheidung über die Klage wird es wohl nicht vor Herbst 2020 geben, wie nun „t3n“ berichtet.

 

  • Europa zwischen Digitalisierung und kulturellem Austausch – #HeyEuropa – eine Initiative von „t3n“: „Ein Manifest für die Ewigkeit halten wir für keine sinnvolle Idee. Zu komplex ist der Einfluss der Digitalisierung auf ­Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, um vorherzu­sehen, was die Zukunft bringt. Aber auch sonst sind in Stein gemeißelte Forderungen nicht unser Anliegen. Wir sehen die inhaltlichen Punkte eher als Startpunkt für eine breite ­Diskussion über Europas Rolle in der digitalen Welt. Was haltet ihr von den einzelnen Manifestpunkten? Was zeichnet eurer Meinung nach ein starkes digitales Europa aus? ­ Anregungen, Kritik, Feedback? Her damit! Wir wollen mit euch in den nächsten Wochen und Monaten ins Gespräch kommen.“

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Kultur-News KW 20-2019

Adelbert von Chamisso Bild aus "Leben und Briefe des Adelbert von Chamisso", hg. v. Julius Eduard Hitzig, Leipzig 1839

Digitales

  • 37.000 neue Datensätze über die Herrschafts- und Adelsgeschichte, die bislang nur über handschriftliche Findmittel zu recherchieren waren, sind nun online zugänglich über das Archivportal für den Südwesten und bald auch über das Archivportal-D.

 

  • Die Universität Heidelberg hat ein Digitalisierungsprojekt zur eigenen Universitätsgeschichte gestartet. „Gründungsdokumente der Universität Heidelberg sowie weitere bedeutsame Schriftstücke aus dem Bestand des Universitätsarchivs zu erschließen und zu digitalisieren ist Ziel eines Kooperationsprojektes, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über einen Zeitraum von zwei Jahren gefördert wird. An dem Verbundvorhaben sind auch die Archive der Universitäten Freiburg, Hohenheim, Stuttgart und Tübingen beteiligt. Gemeinsam wollen sie einheitliche Standards entwickeln, um Dokumente zur Universitätsgeschichte online zugänglich zu machen. Die Arbeiten in Heidelberg werden mit rund 120.000 Euro gefördert.“

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