Eine kleine Kulturgeschichte des Strumpfes II

Strumpfwerbung

16. Jahrhundert

Den Verboten, die wir in Teil 1 der Kulturgeschichte des Strumpfes thematisierten, folgten Taten: In diesem Fall schlichtweg ein Wechsel der Mode. Man trennte das Beinkleid einfach wieder in zwei Teile. Den Oberschenkel umschloss nun eine Kniehose und den Unterschenkel ein Strumpf. Er sollte die Wade modellieren, denn eine schöne muskulöse Wade galt als Inbegriff der Männlichkeit und machte Eindruck auf das weibliche Geschlecht. „Eine kleine Kulturgeschichte des Strumpfes II“ weiterlesen

Eine kleine Kulturgeschichte des Strumpfes I

Reichskleinodien

Teil 1: Von den Anfängen bis zu den “Helden in Strumpfhosen”

Strümpfe sind praktisch, sie wärmen, sie schützen die Füße, sie sind Kleidungsstücke, ebenso wie Modeartikel. Strümpfe sind Erotik, sie sind Fetisch. Strümpfe sind vielfältig, sie haben eine Geschichte, sie schreiben Geschichte und machen Geschichten, geben Kinderbuchfiguren sogar ihren Namen, siehe Pipi Langstrumpf.
Zunächst aber gilt es zu klären, was ist überhaupt ein Strumpf, was eine Socke oder ist es doch dasselbe? Und da gibt es ja auch noch die Strumpfhose.
Schauen wir einfach bei Wikipedia nach. Hier findet sich folgende Definition für den Strumpf: „Eine kleine Kulturgeschichte des Strumpfes I“ weiterlesen

Friedrich Schwangart – Der Poet

Die Brücke

Friedrich Schwangart, der Dichter, ist heute nicht einmal mehr Literaturwissenschaftlern und Germanisten ein Begriff, die sich intensiv mit der Literaturszene des frühen 20. Jahrhunderts beschäftigen.
Dabei ist es gar nicht einmal so wenig, was dieser Mann im dichterischen Bereich veröffentlicht hat und es ist auch nicht so, als hätte er in jener Zeit keinen Anklang gefunden und keine Unterstützter gehabt.
Warum also ist er nicht einmal der wissenschaftlichen Fachwelt in Erinnerung geblieben, geschweige denn einer breiteren Öffentlichkeit? „Friedrich Schwangart – Der Poet“ weiterlesen

Kalender, Kalender, Kalender … und kein Ende

So hab ich reagiert, als ich letztlich in einer Buchhandlung ging.

Überall waren Kalender, vor lauter Kalendern quasi keine Bücher mehr zu sehen. Und natürlich waren all diese Kalender reduziert, denn immerhin hat das Jahr von seinen gemeinhin zwölf Monaten ja bereits nahezu zwei eingebüßt.

Diese Kalenderflut hat mich ein wenig ins Grübeln gebracht, zumal dann auch kurze Zeit später irgendwie die sozialen Medien, speziell Facebook irgendwie eine Kalenderflut brachte mit Spezialkalendern für dies und das, so als setzte sich quasi jeder zuhause hin und entwickelte seinen ureigenen Kalender, den er dann mehr oder minder gewinnbringend unter das Volk bringen möchte. „Kalender, Kalender, Kalender … und kein Ende“ weiterlesen