Kultur-News KW 41-2019

Museum Keltenwelt am Glauberg

Digitales

  • Wikipedia läuft Gefahr zugrunde zu gehen, denn Cliquen beherrschen sie und ziehen die Fäden. So der Tenor eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung. Aus eigenem Erleben kann ich dem nicht widersprechen und entsinne mich an ein zwei Jahre währendes Hickhack über eine Formulierung, wobei die Fakten eigentlich nicht zu diskutieren waren. Es wäre wirklich schade, wenn das Projekt Wikipedia (zumindest die deutsche Version) enden würde nur weil Administratoren ihren Job falsch verstehen. Eine grundsätzliche Veränderung der Strukturen täte wohl not.
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Kultur-News KW 40-2019

Digitales

  • „Das Research Center Sanssouci (RECS) hat in Kooperation mit perspectivia.net, der Publikationsplattform der Max Weber Stiftung, und dem Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft der Universität Potsdam (UP) die Online-Edition der Briefe Markgräfin Wilhelmines von Bayreuth von ihrer Reise nach Frankreich und Italien gelauncht. Die Edition ist ab sofort bei perspectivia.net frei verfügbar. https://quellen.perspectivia.net/de/wilhelmine/start. Mehr Informationen über die Online-Edition gibt es bei recs.hypotheses.
  • Goodbye Open Access sagt nun Public History Weekly und wird künftig Geld kosten – ob der Weg der richtige ist wird die Zukunft zeigen.

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Kultur-News KW 31-35-2019

Digitales

  • Das Bild als Zitat – Damian Kaufmann erläutert auf seinem Blog „Zeilenabstand.net“ §51 des Urhebergesetzes.
  • „Das neue Themenportal „Italien In Potsdam – Italienische Einflüsse und Italienische Kunst in den Potsdamer Schlössern“ ist online. Anlass ist das Themenjahr 2019 “Italien in Potsdam”, an dem sich die Stadt Potsdam, das Museum Barberini und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) beteiligen.“ via Research Center Sanssouci
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Die Mutter aller Römerkastelle und ein bisschen Historismus – 2. #Kulturwoche: Freitag

Eingang Saalburg

Die Kulturwoche war bisher beherrscht von Jugendstil, Rock’n Roll und ganz viel Goethe und seinem Werther. Jetzt reisen wir ein wenig weiter zurück in der Geschichte – zurück in römische Zeit und zum UNESCO-Welterbe des Obergermanisch-Raetischen Limes.

Die „Mutter aller Römerkastelle“ erzählt beinahe mehr über die deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts als über die der römischen Zeit. Warum das so ist und wer diese „Mutter“ ist? Berechtigte Fragen – beginnen wir der Reihe nach:

Zunächst einmal: Die Rede ist von der Saalburg, die gar keine Burg ist, sondern eben ein römisches Kastell oder eben auch nicht so ganz …

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