Kultur-News KW 44-2019

Digitales

  • Baden-Württemberg macht es vor – wer macht es nach? „Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg entwickeln gemeinsam mit universitären Instituten fundierte dreidimensionale Rekonstruktionen von vier ausgewählten Kulturdenkmälern im Land. Das Projekt zeigt, wie sich wissenschaftliches Arbeiten und digitale Präsentation ergänzen. Die virtuelle Rekonstruktion von Kulturliegenschaften in Baden-Württemberg bietet ein umfassenderes und historisch tiefergehendes Besuchserlebnis bei ausgewählten Monumenten des Landes.“ via zkbw.

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Kultur-News KW 30-2019

Vorab

Die Kultur-News verabschieden sich in eine Sommerpause und kehren dann hoffentlich gut erholt mit vielen Neuigkeiten und auch neuen Museums-Tipps zurück!

Digitales

  • Sollten Sie noch nach einer geeigneten Sonntagsbeschäftigung suchen und einen kleinen Ausflug machen wollen, aber ohne sich von der Couch zu bewegen, dann empfehle ich einen Rundgang durch den Westflügel von Schloss Friedenstein in Gotha. – Aber Achtung: Planen Sie viel Zeit ein.
  • Wenn Besucher*innen zu Digitaliseuren werden: Das Badische Landesmuseum hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung den Roboterarm »CultArm3D-P« ins Museum geholt mit dessen Hilfe Besucher*innen selbständig Exponate digitalisieren können. via 3Druck
  • Mehr dazu gibt es beim Fraunhofer-Institut zu lesen.
  • Ein groß angelegtes 3D-Digitalisierungsprojekt gibt es auch in Irland – Sheele-na-Gig 3D heißt es. „Sheela-na-Gig 3D is a multiphase project that is currently digitally recording the catalogue of Irish Sheela-na-Gigs, a form of medieval exhibitionist carving found on churches and Irish tower houses.“ Mehr dazu gibt es auf dem Blog „Sketchfab
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Wenn ein Museum mich zum Weinen bringt

Ehrlich – ich glaube, ich habe noch nie so lange darüber nachgedacht, ob ich einen Blogbeitrag zu einem bestimmten Thema schreiben soll oder nicht. Der Grund: es liegt mir fern jemanden in die „Pfanne zu hauen“, wie man so schön sagt und deshalb werde ich hier auch weder Namen noch Orte nennen, aber manchmal muss man auch einfach den Finger in eine Wunde legen, damit vielleicht der oder die eine oder andere anfängt nachzudenken.

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