Kultur-News KW 14 -2017

Digitales

  • Auch in dieser Woche gibt es neue Digitalisate. Diesmal aus Stralsund, darunter ein wunderbarer Atlas:
    https://archivalia.hypotheses.org/64221
  • Insgesamt fünf Publikationen über die Geschichte von Worms sind nun als PDF online verfügbar:
    http://archivalia.hypotheses.org/64212
  • Neues Online-Angebot: “Mit dem Vorhaben “Johann Friedrich Blumenbach-online” soll nicht nur der Aufstieg der deutschen Wissenschaft im europäischen Kontext sichtbar gemacht werden, sondern kann auch eine Lücke in der Erschließung der Primärquellen zur Kulturgeschichte der damaligen Zeit geschlossen werden. Eine solche Lückenschließung ist besonders bedeutsam im Hinblick auf einen wichtigen Aspekt dieser Periode, das Aufkommen der neuzeitlichen Naturwissenschaften.
    Johann Friedrich Blumenbach (1752-1840) war Professor der Medizin und Naturgeschichte an der Universität Göttingen.“
    http://blumenbach-online.de/
  • Die Geschichte Südosteuropas online:
    http://hgsoe.ios-regensburg.de/
  • Digitalisierung steigt – Produktivität sinkt:
    https://idw-online.de/de/news670653
  • Wer sich für die Geschichte von Parteien interessiert, insbesondere für die der SPD, der hat nun einige wichtige Quellen mehr, denn erste Teile des „Vorwärts“ sind nun digitalisiert, genau genommen die Jahrgänge 1918-1920 und 1924-1933:
    http://archivalia.hypotheses.org/64230
  • Nun ist also auch die Frankfurter Fassung der Goldenen Bulle digitalisiert und online nutzbar, allerdings mit einigen Problemen und Fallstricken, wie Klaus Graf erläutert:
    http://archivalia.hypotheses.org/64234
  • Wer sich für die Geschichte Wiens, insbesondere für die Geschichte der Festung Wien im 16. Jahrhundert interessiert, der hat nun die Gelegenheit das Buch von Ferdinand Opll, Heike Krause und Christoph Sonnlechner kostenfrei zu downloaden:
    http://archivalia.hypotheses.org/64240
  • Wie viele und welche Bücher hatte eigentlich eine mittelalterliche Kartause? Eine Antwort gibt es zumindest für die Mainzer Kartause. Ihr Bibliothekskatalog ist online verfügbar:
    via: http://archivalia.hypotheses.org/64254
  • Die Geschichte der Stadt Ulm lässt sich nun nachlesen in einer Handschrift David Stölzlins aus dem Jahr 1717:
    http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/hs506
    via: http://archivalia.hypotheses.org/64269
  • Wer Bilder liebt wird über dieses Angebot (bedingt) glücklich sein: 18 Museen – 25.000 Kunstwerke und das alles online und zum Download vom Mittelalter bis zum hier und jetzt. Einziger Haken: Vieles nur in Schwarz-Weiß und in minimaler Auflösung, das sollte besser gehen:
    https://www.sammlung.pinakothek.de/
    s. hierzu auch die Besprechung von Anke Gröner:
    http://www.ankegroener.de/?p=26673
  • Eine der ältesten Handschriften ist nun endlich digitalisiert und online: Ein Psalter, das wahrscheinlich für Eleonore von Aquitanien erstellt wurde:
    http://archivalia.hypotheses.org/64301
  • Wer sich für Kirchengeschichte, Ordensgeschichte und speziell für die Geschichte der Jesuiten interessiert, dem steht nun online ein Nachschlagewerk zur Verfügung:
    http://archivalia.hypotheses.org/64354

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Friedrich Schwangart – Der Poet

Die Brücke

Friedrich Schwangart, der Dichter, ist heute nicht einmal mehr Literaturwissenschaftlern und Germanisten ein Begriff, die sich intensiv mit der Literaturszene des frühen 20. Jahrhunderts beschäftigen.
Dabei ist es gar nicht einmal so wenig, was dieser Mann im dichterischen Bereich veröffentlicht hat und es ist auch nicht so, als hätte er in jener Zeit keinen Anklang gefunden und keine Unterstützter gehabt.
Warum also ist er nicht einmal der wissenschaftlichen Fachwelt in Erinnerung geblieben, geschweige denn einer breiteren Öffentlichkeit? „Friedrich Schwangart – Der Poet“ weiterlesen

Kultur-News KW 13-2017

Apollo Tempel

Digitales

  • Die Kunstgeschichte zeigt schon seit längerer Zeit, dass sie in der Digitalen Welt zuhause ist. Ob Hackathons, Präsentationen oder virtuelle Ausstellungen, sie zeigt welche Möglichkeiten in den neuen Medien stecken.
    Unter der Überschrift „Digitale Kunstgeschichte: Was kann sie leisten in Lehre & Gesellschaft? | #DigitalHumanities“ hat Tanja Praske in ihrem Montagsinterview Harald Klinke, Kunsthistoriker und Dozent an der LMU in München befragt nach den Chancen und Möglichkeiten, die die digitale Welt Kunsthistorikern bietet:
    http://www.tanjapraske.de/wissen/lehre/digitale-kunstgeschichte-was-kann-sie-leisten-in-lehre-gesellschaft-digitalhumanities/

 

  • Preußen ohne Pietismus ist kaum vorstellbar. Die Pietisten haben dieses Territorium und seine Geschichte in der Frühen Neuzeit ganz entscheidend mitgeprägt. Einer der Väter des Pietismus ist Philipp Jakob Spener. Der zweite Band seiner Briefe ist nun auch online zugänglich:
    http://archivalia.hypotheses.org/63988

 

  • Ich persönlich hielt ihn schon fast für tot – abgesehen natürlich von den „Toten Hosen“ – den Punk. Aber ich wurde nun dank eines französischen Blogs eines Besseren belehrt: „Weblog Punk is not dead. Une histoire de la scène punk en France depuis 1976“:
    http://pind.hypotheses.org/

 

  • Bibeln können ja so schön sein und vor allem die Bibelmalerei. Ein besonders schönes Stück findet sich jetzt in digitalisierter Form – es ist die Mainzer Lauber-Historienbibel:
    http://archivalia.hypotheses.org/64010

 

  • Einen ersten erfreulichen Schritt in Sachen Digitalisierung geht nun das Landesarchiv Greifswald. Hier ist das Fotografieren von Beständen mit Hilfe eigener Endgeräte ab April offiziell erlaubt. Es bleibt aber der klassische Vorbehalt bzgl. der Veröffentlichung der Digitalisate:
    http://www.blog.pommerscher-greif.de/fotografieren-im-landesarchiv/

 

 

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10. Sonntagsspaziergang: Schlosspark Schwetzingen, Teil 2

Tempel der Botanik Schwetzingen

Ach, wie herrlich ist es doch in einem Schlosspark zu lustwandeln …
Mit dem Lustwandeln haben wir ja schon vor zwei Wochen angefangen. Da haben wir uns das große vordere Gartenparterre des Schwetzinger Schlossparks genauer angeschaut; diesen klassischen französischen Gartenteil mit seinen Wasserflächen, seinen Fontänen und Skulpturen.
Heute nun machen wir von dort aus einen kleinen Schwenk nach links und beginnen eine kleine Weltreise von Rom in den Orient, denn hier in diesem Parkteil erwarten uns religiös inspirierte und anmutende Themen mit dem Minerva Tempel und der Moschee aus verschiedenen Teilen der Welt.
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