Kultur-News KW 36-2017

Digitales

 

  • Eine berechtigte Frage stellt Klaus Graf an den Deutschen Museumsbund: „Wieso stellt der Deutsche Museumsbund nicht die Inhalte seiner Zeitschrift Museumskunde online?“ – Eine Frage, der ich mich nur anschließen kann:
    http://archivalia.hypotheses.org/67169

 

 

  • Ähnliches könnte man auch den Verantwortlichen in Baden-Württemberg zurufen, wo sich der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit gerade überlegt, ob öffentlichen Stellen erlaubt werden soll soziale Medien zu nutzen:
    http://archivalia.hypotheses.org/67263

 

 

 

  • Der ‚material turn‘ oder „Zur Digitalisierung der Materialität mittelalterlicher Objekte. Ein Bericht aus der wissenschaftsgeschichtlichen Werkstatt“:
    http://mittelalter.hypotheses.org/10930
Römermuseum Xanten
Römermuseum Xanten Archäologischer Park
Foto: A. Kircher-Kannemann

Museen

 

 

 

 

 

 

Ausstellungen

  • Mögen Sie Matisse? Mögen Sie Pierre Bonnard? Dann sollten Sie sich keinesfalls dieses wirklich toll gemachte Digitorial zur Ausstellung Matisse-Bonnard entgehen lassen, die Mitte September im Städelmuseum startet:
    https://matissebonnard.staedelmuseum.de/de#tw

 

 

 

 

 

Archive

  • „Wir brauchen einen viel breiteren und offeneren Zugang zu den Quellen in den Archiven. Die Archive müssen Informationshoheit über ihre Bestände abgeben.“ so Thomas Just. Er lieferte damit den Ausgangspunkt für ein Statement von Joachim Kemper, das – wie ich finde – vollkommen richtig ist und das den wichtigen enthält: „Was mir fehlt, ist die Kommunikation mit den Menschen, für die wir arbeiten.“:
    http://archive20.hypotheses.org/5138

 

 

  • Schauplatz: Ein Archiv – Gegenstand der Handlung: eine Urkunde zwischen einem Bischof und einem Kaisersohn (die immer mal verschwindet) – handelnde Personen: ein Jurist und Historiker im 19. Jahrhundert und ein Archivar aus dem heute:
    https://hvos.hypotheses.org/335
Estragon
Estragon – Foto: A. Kircher-Kannemann

Geschichte

  • Kochen ist chic, Kochen liegt im Trend, Kochen ist Mode und all das schon seit geraumer Zeit. Und da, spätestens seit einiger pseudomittelalterlicher Serien auch das Mittelalter mal wieder im Trend liegt, lag es quasi schon auf der Hand, dass man sich auch mal wieder mit dem Kochen im Mittelalter und den Problemen der „Übersetzung“ von der einen in die andere Epoche beschäftigen musste:
    http://mittelalter.hypotheses.org/11092

 

Frankfurt Main 1908
Postkarte Frankfurt am Main 1908

Lesenswert

 

 

 

 

 

 

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