Kultur-News KW 40-2018

Digitales

  • #SalonEuropa – die Blogparade hat bereits 26 Beiträge und es geht munter weiter noch bis zum 23. Oktober arf jeder in die Tasten greifen!
    https://salon-europa.eu/blogparade/

 

  • Das Data Center for the Humanities an der Universität zu Köln als Beispiel für ein universitäres Datenzentrum mit fachlicher Spezialisierung auf die Geisteswissenschaften – eine Vorstellung:
    https://www.o-bib.de/article/view/5369

 

  • Noch weitere Informationen zum Thema Forschungsdatenmanagement gibt es von Dominik Schmitz und Marius Politze in Sachen RWTH Aachen UB und IT Center:
    https://www.o-bib.de/article/view/5339

 

  • „Das eScience-Center der Universität Tübingen bietet mit dem Forschungsdatenrepositorium FDAT lokalen Forschungsprojekten und Forschenden diverse Dienstleistungen sowie die nötige technische Ausstattung für die Langzeitarchivierung und Nachnutzung ihrer Forschungsdaten an.“ Vorgestellt von Steve Kaminski und Olaf Brandt:
    https://www.o-bib.de/article/view/5324

 

  • Klaus Graf nennt den Artikel „dubios“ und dem kann ich mich nur anschließen nachdem ich ihn gelesen habe. Was genau dieser Angriff auf Wikipedia bewirken soll bleibt fraglich, da möge sich jeder selbst sein Urteil bilden:
    https://archivalia.hypotheses.org/84825

 

 

 

Museum

  • „Historische Museen sollten bei Ausstellungen in ihren Schauräumen keineswegs nur den kleinsten gemeinsamen Nenner und gesellschaftlichen Konsens suchen, sondern sich gezielt als “Reibebäume” für die Auseinandersetzung mit kontroversen zeitgeschichtlichen Themen anbieten.“ – durchaus passend zur Resolution des Verbandes der Historikerinnen und Historiker Deutschlands (mehr dazu unter dem Punkt „Geschichte“):
    https://www.studium.at/historische-museen-sollen-gesellschaftspolitische-reibebaeume-sein

 

 

 

Aristide Briand: Wir haben europäisch gesprochen. Das ist eine neue Sprache, die man wird lernen müssen.
Aristide Briand: Wir haben europäisch gesprochen

 

Ausstellungen

  • Pieter Bruegel d. Ä. – eine Ausstellung und ganz viel Multimedia! Schon auf der Webseite des Kunsthistorischen Museums Wien zur Ausstellung ist eine Menge Bewegung:
    https://www.bruegel2018.at/

Dann gibt es extra noch ein „InsideBruegel“ mit Bildern zum „Eintauchen“:
http://www.insidebruegel.net/

via: https://archivalia.hypotheses.org/84743

 

  • Medea – eine mythische Gestalt; jene Frau, die Iason zum Goldenen Vlies verhalf, jene Frau, die heiratete, sitzen gelassen wurde und aus Rache tötete. Eine Gestalt, die seit der Antike in den Bann zieht und unendlich rezipiert wurde.
    Ihr widmet das Liebighaus in Frankfurt nun eine Ausstellung:
    http://www.liebieghaus.de/de/medeas-liebe

Und zur Vorbereitung für alle Medea-Fans gibt es ein eigens erstelltes Digitorial:
https://medea.liebieghaus.de/

 

 

 

 

 

 

Bibliotheken/Archive

 

 

 

 

Geschichte

  • HistorikerInnen mischen sich ein – endlich, möchte man ausrufen. Sie beziehen Stellung zu aktuellen politischen Diskussionen, zu Hassreden, Geschichtsklitterungen und zu Migration. Das ist wichtig und richtig. Klar ist auch, dass ein Berufsverband, zumal ein wissenschaftlicher, sich einer ausgewogenen, analytischen und wissenschaftlichen Sprache und Methodik bedienen muss. Mir allerdings, diese persönliche Einlassung sei erlaubt, da ich dem gleichen Berufsstand entstamme, bleibt diese Resolution ein wenig farblos. Ob es so gelingt Menschen, zumal diejenigen außerhalb der wissenschaftlich akademischen Welt, zu überzeugen? Ich wage zu zweifeln. Ein guter Anstoß ist es jedoch allemal. Ich bin gespannt wie die Umsetzung aussehen wird:
    https://www.historikerverband.de/verband/stellungnahmen/resolution-zu-gegenwaertigen-gefaehrdungen-der-demokratie.html

Mehr zur Resolution:
https://www.news4teachers.de/2018/10/gegen-alternative-fakten-historikertag-warnt-vor-populismus-und-ohne-sie-zu-nennen-vor-der-afd/

Ebenfalls bezugnehmend auf die Resolution:
https://gid.hypotheses.org/1815

 

 

 

  • Ein wichtiges und seit einiger Zeit vieldiskutiertes Thema: „Die Verdrängung und Vernichtung jüdischer Kunsthandlungen, Antiquariate und Antiquitätenhandlungen“. In diesem Vortrag geht es um die Situation in München zwischen 1933 und 1939:
    https://jauknsmue.hypotheses.org/300

 

 

 

 

 

Oswald Spengler: Die Europäer werden in den nächsten 50 Jahren eine tiefe Verwandlung ihres Charakters durchmachen
Oswald Spengler über die Europäer

 

Archäologie

 

 

 

Lesenswert

 

 

 

 

 

 

 

In eigener Sache

Die Liste der Ausstellungen in deutschen Museen wächst und gedeiht weiter und enthält inzwischen auch schon zahlreiche Termine für 2019. Also einfach mal reinschauen und Tipps und Ideen holen.

 

Ich denke weiter über #SalonEuropa nach, tippe Texte und verwerfe und tippe einfach weiter. Für den Anfang gibt es schon einmal interessante Zitate von Giuseppe Garibaldi, Aristide Briand und Oswald Spengler.

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