Kultur-News KW 40-2018

EDIT Februar 2021:
Veraltete Links wurden inzwischen entweder gelöscht oder aber auf web.archive umgeleitet.

Digitales

  • #SalonEuropa – die Blogparade hat bereits 26 Beiträge und es geht munter weiter noch bis zum 23. Oktober arf jeder in die Tasten greifen!
    https://salon-europa.eu/blogparade/
  • „Anforderungen an Open-Access-Publikation von Forschungsdaten – Empfehlungen für einen offenen Umgang mit Forschungsdaten“:
    https://www.o-bib.de/article/view/5330
  • Das Data Center for the Humanities an der Universität zu Köln als Beispiel für ein universitäres Datenzentrum mit fachlicher Spezialisierung auf die Geisteswissenschaften – eine Vorstellung:
    https://www.o-bib.de/article/view/5369
  • Noch weitere Informationen zum Thema Forschungsdatenmanagement gibt es von Dominik Schmitz und Marius Politze in Sachen RWTH Aachen UB und IT Center:
    https://www.o-bib.de/article/view/5339
  • „Das eScience-Center der Universität Tübingen bietet mit dem Forschungsdatenrepositorium FDAT lokalen Forschungsprojekten und Forschenden diverse Dienstleistungen sowie die nötige technische Ausstattung für die Langzeitarchivierung und Nachnutzung ihrer Forschungsdaten an.“ Vorgestellt von Steve Kaminski und Olaf Brandt:
    https://www.o-bib.de/article/view/5324
  • Klaus Graf nennt den Artikel „dubios“ und dem kann ich mich nur anschließen nachdem ich ihn gelesen habe. Was genau dieser Angriff auf Wikipedia bewirken soll bleibt fraglich, da möge sich jeder selbst sein Urteil bilden:
    https://archivalia.hypotheses.org/84825

Museum

  • „Historische Museen sollten bei Ausstellungen in ihren Schauräumen keineswegs nur den kleinsten gemeinsamen Nenner und gesellschaftlichen Konsens suchen, sondern sich gezielt als “Reibebäume” für die Auseinandersetzung mit kontroversen zeitgeschichtlichen Themen anbieten.“ – durchaus passend zur Resolution des Verbandes der Historikerinnen und Historiker Deutschlands (mehr dazu unter dem Punkt „Geschichte“):
    https://www.studium.at/historische-museen-sollen-gesellschaftspolitische-reibebaeume-sein
  • Annemarie Schütz stellt das Jüdische Museum in Franken vor:
    https://blog.museumsperlen.de/juedisches-museum-franken-fuerth/

Aristide Briand: Wir haben europäisch gesprochen. Das ist eine neue Sprache, die man wird lernen müssen.
Aristide Briand: Wir haben europäisch gesprochen

Ausstellungen

  • Pieter Bruegel d. Ä. – eine Ausstellung und ganz viel Multimedia! Schon auf der Webseite des Kunsthistorischen Museums Wien zur Ausstellung ist eine Menge Bewegung:
    https://www.bruegel2018.at/
  • Medea – eine mythische Gestalt; jene Frau, die Iason zum Goldenen Vlies verhalf, jene Frau, die heiratete, sitzen gelassen wurde und aus Rache tötete. Eine Gestalt, die seit der Antike in den Bann zieht und unendlich rezipiert wurde.
    Ihr widmet das Liebighaus in Frankfurt nun eine Ausstellung:
    http://www.liebieghaus.de/de/medeas-liebe

Bibliotheken/Archive


Geschichte

  • Ein wichtiges und seit einiger Zeit vieldiskutiertes Thema: „Die Verdrängung und Vernichtung jüdischer Kunsthandlungen, Antiquariate und Antiquitätenhandlungen“. In diesem Vortrag geht es um die Situation in München zwischen 1933 und 1939:
    https://jauknsmue.hypotheses.org/300
  • „Sophie Elisabeth Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel, geb. Herzogin von Mecklenburg-Güstrow (1613-1676)“ – liebevolle Stiefmutter und Musikenthusiastin:
    http://www.personalschriften.de/aktuelles/artikelansicht/details/sophie-elisabeth-herzogin-von-braunschweig-wolfenbuettel-geb-herzogin-von-mecklenburg-guestrow-16.html
  • „Waldsterben“ – keine neuzeitliche Erfindung. MayBritt Peters über das Waldsterben im Mittelalter:
    https://afm-oerlinghausen.de/blog/start-de/das-mittelalterliche-waldsterben-holznutzung-und-handwerk

Oswald Spengler: Die Europäer werden in den nächsten 50 Jahren eine tiefe Verwandlung ihres Charakters durchmachen
Oswald Spengler über die Europäer

Archäologie


Lesenswert


In eigener Sache

Die Liste der Ausstellungen in deutschen Museen wächst und gedeiht weiter und enthält inzwischen auch schon zahlreiche Termine für 2019. Also einfach mal reinschauen und Tipps und Ideen holen.

Ich denke weiter über #SalonEuropa nach, tippe Texte und verwerfe und tippe einfach weiter. Für den Anfang gibt es schon einmal interessante Zitate von Giuseppe Garibaldi, Aristide Briand und Oswald Spengler.

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